Roter Sonnenhut
Purpurfarbene Kegelblume,
purpurfarbener Igelkopf, Rudbeckia
Echinacea purpurea et angustifolia
Inhaltsstoffe:
Kaffeesäurederivate (Cichoriensäure), ätherisches Öl, Polyine, Alkamide, Polysaccharide.
Allgemeines:
Diese wunderschöne, stolze Blume, die bei uns in vielen Gärten wächst, ist in den Prärien Nordamerikas zu Hause. Dort diente sie schon den Indianern als Wundheilmittel und gegen Schlangenbiss.
Neueste Forschung beweist, dass der Sonnenhut eine Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte, also des Immunsystems, bewirken kann.
Anwendung:
Für diese Heilpflanze sei hier ausschließlich auf die Anwendung von Fertigpräparaten hingewiesen, die es als alkoholische Lösungen, Dragees, Capsetten und Salben gibt, weil man die Pflanze nicht selbst sammeln kann.
Innerlich wird der Sonnenhut mit gutem Erfolg, auch vorbeugend, bei Erkältungskrankheiten, bei wiederkehrenden Entzündungen im Bereich der Atemwege, der ableitenden Harnwege und bei Grippe angewandt.
Die Anwendung der Präparate empfiehlt sich schon im frühestmöglichen Stadium,
Nebenwirkungen müssen bedacht werden. Äußerlich werden Salben bei schlecht heilenden, oberflächlichen Wunden genutzt.
Letzte Aktualisierung dieser Seite: 02.02.2008 17:19 |